Historie

07.08.1952 Gründung der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) als Körperschaft des öffentlichen Rechts
Januar 1953 Beschluss des Zentralvorstandes der GST zum Bau von Bootshäusern in den Bezirken Magdeburg, Schwerin, Berlin und Potsdam für den Seesport
April 1953 Standortvorschläge der Abt. Aufbau des Rates der Stadt Potsdam:

– Luftschiffhafen
– Hermannswerder
– Berliner Straße am Tiefen See
– ehemalige Matrosenstation am Jungfernsee
– südlicher Teil des Babelsberger Parks

 

Juni 1953 Einreichung der kompletten Projektierung für das Objekt Babelsberger Park
12. Juni 1953 Standortgenehmigung Park Babelsberg durch den Rat der Stadt Potsdam und dem damaligen Leiter der Staatlichen Schlösser und Gärten, Prof. Dr. Kurth
Dez. 1953 Baubeginn
04.11.1954 Übergabe des Hauses der Ausbildung Seesport, Einzug der Seesportgruppen des Kreises Potsdam-Stadt, bestehend aus:

–          Seesport Bau-Union Potsdam am Templiner See (35 Mitglieder)

–          Institut für Lehrerbildung am Hafenbecken Lange Brücke (30 Mitglieder)

–          Deutsche Akademie für Staat und Recht am Griebnitzsee (30 Mitglieder)

Haus der Jungen Pioniere am Heiligen See (35 Mitglieder)

Insgesamt 140 Mitglieder im damaligen Stadtkreis Potsdam

01.09.1955 Übernahme des Hauses der Ausbildung durch einen Hauptamtlichen
Sept. 1955 Bildung einer „Sportmannschaft“ im Seesportmehrkampf
Okt. 1955 erste Wettkampfteilnahme am „Reichpietsch Köbis-Pokal“
1956 Umbenennung des Hauses der Ausbildung Seesport in „Marineklub Potsdam“
1959 erste Teilnahme einer Mannschaft an der DDR-Meisterschaft im Seesport in Stralsund
seit 1962 Nutzung des Kutters ZK 10 „Sanssouci“
Okt. 1962 1. Großer Preis der Havel
14.06.1962 – 19.10.1974 Bezirk Potsdam ist Bester Bezirk im Seesport
Juni 1967 1. DDR-Meisterschaft der „Jungen Matrosen“ am Marineklub Potsdam
Sept. 1969 Umbenennung des Marineklubs Potsdam in „Bezirksausbildungszentrum für maritime Ausbildung“ Potsdam (BAZ-maritim)
1970/1971 umfangreiche Bauarbeiten am Objekt

–          Anbau des Unterkunftsteils mit 60 Schlafplätzen

–          Einbau der Zentralheizung für das gesamte Haus

–          neue Dacheindeckung

–          Schaffung von 4 Unterrichtsräumen und eines Ausbilderraumes

14.02.1976 BAZ wird der Ehrenname „Karl Liebknecht“ verliehen
1987/1988/1989 Bezirk Potsdam erringt den Wanderpokal „Bester Bezirk im Seesportmehrkampf“ (Junge Matrosen, Junioren, Senioren, Frauen und Reservisten)
15.09.1987 Gründung des Seesportverbandes der DDR (DSSV)
06.11.1989 Umbenennung des BAZ für maritime Ausbildung erneut in „Marineklub Potsdam“
bis 1989 Bis zum 35. Jahrestag des Marineklubs Potsdam (1989) wurde folgendes geleistet:

–          7800 Lehrgangsteilnehmer

–          5650 Seesportprüfungen

2500 Befähigungsnachweise zum Führen von Sportbooten

Februar 1991 Gründung des Potsdamer Seesportclub e.V. (PSSC) als Nachfolge des Marineklubs Potsdam
1991 Abschluss eines Nutzungsvertrages zwischen Treuhandanstalt als Rechtsnachfolgerin der GST und dem Deutschen Seesportverband (DSSV)
Sommer 1994 Sommerfest „40 Jahre Seesport in Potsdam“
Sept. 1994 1. Potsdamer Kinder- und Jugendpokal
1996 Gründung der Bootsabteilung des PSSC
1997 Neubau der Steganlage
1998 Übertragung des Eigentums von der Treuhandanstalt auf die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten mit der Auflage des Erhalts des Seesports für mindestens 20 Jahre
20.04.1998 Grundbuch-Eintragung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) als Eigentümerin der Gemarkung 120502, Flur 19, Flurstück 1/1
03.09.1998 Abschluss des Nutzungsvertrages zwischen SPSG und PSSC e.V. rückwirkend zum 1.1.98 mit einer Laufzeit bis 31.12.2017
Herbst 2002 1. Potsdamer Herbstpokal (Segelkutterregatta ZK 10)
Sommer 2004 Sommerfest „50 Jahre Seesport in Potsdam“
Juni 2005 Deutsche Meisterschaften im Seesportmehrkampf in Potsdam unter der Schirmherrschaft des Sportministers Brandenburg
März 2010 Deutsche Einzelmeisterschaften im Seesportmehrkampf in Potsdam
Sommer 2014 Sommerfest „60 Jahre Seesport in Potsdam“
Juni 2017 Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Seesportmehrkampf in Potsdam unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Jann Jakobs

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