Rudersaison 2018 eröffnet

Bei herrlichem Sonnenschein wurde heute die Rudersaison 2018 durch unsere Juniorenmannschaft eröffnet.
Das Training führte heute erstmals vom Verein durch die Alte Fahrt bis zur alten bzw. neuen Speicherstadt und zurück.

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Anrudern durch die Juniorenmannschaft ( © Roman Iwer )

Einigung für Park Babelsberg und Potsdamer Seesportclub

Wir Potsdamer Seesportler sind froh und erleichtert über die heute zwischen Stadt, Land und Stiftung vereinbarte Verlängerung unseres Nutzungsvertrages bis zunächst zum 30.09.18. Für uns kann es also in 2018 sportlich am Tiefen See weitergehen! Wir danken allen Unterstützern unserer Sache herzlich!
Nun wird es die Aufgabe aller beteiligten Akteure sein, im neuen Jahr gute und nachhaltige Lösungen für die Neugestaltung der Flächen zu erarbeiten, die auch unsere Vereinsinteressen am Standort berücksichtigen. Von daher freuen wir uns auf eine produktive Mitarbeit in der vorgeschlagenen Arbeitsgruppe.
Wir wünschen allen Frohe Weihnachten!

Weitere Informationen findet Ihr in der offiziellen Pressemitteilung.

Wannsee in Flammen 2022

Zu diesem diesjährigen Event „Wannsee in Flammen“ das am Samstag, den 17. September stattfand, nahmen die Boote Symphonie, Dixi-Land, Hippo, TF-10758 und Sirius aus der Bootsabteilung mit Begeisterung teil.

Die in den letzten Jahren auf dem Templiner See durch-geführte abendliche Veranstaltung war gut besucht und man(n) war froh, dass schon nachmittags die Dixi-Land vom Potsdamer Seesportclub e.V. angereist war und Plätze freigehalten hatten.

Das gemeinsame maritime Erleben und das örtliche Ambiente ließen die Herzen mal wieder höherschlagen.

Gern wollen wir auch in 2023 in diese Richtung auf Fahrt gehen und hoffen dazu, dass sich weitere Sportfreunde*innen uns anschließen werden!

Ahoi 2023!

Frank Hühmer

Bootsabteilungsleiter

Segellagerbericht 15.08. – 20.08.2022

Eine Zugfahrt am frühen Montagmorgen hat die Mannschaft zwar verschlafen, aber voller
Vorfreude nach Rostock gebracht. Ein paar Minuten später sind 10 „Mann“ mehr an Bord des
132 Jahre alten Traditionsseglers gestiegen. Zweimal Besatzung sowie der Kapitän und unser
heimischer Matrose, der selbst zur Vereinsjugend gehört und die Reise organisiert hat, waren
schon an Bord.
Für die kulinarische Versorgung war bis dahin schon gesorgt und so konnten wir relativ zügig
ablegen. Wir verließen mit der alten Dame den Kai der Hansesail und fuhren auf der Warnow im
Fahrwasser Richtung offene Ostsee. Schnell waren Schoner und Groß gesetzt und bald auch
der Motor aus.
Der Wind zog uns gen Norden, zum kleinen dänischen Nysted. Ein paar Gewitterböen
verlangten unsere Aufmerksamkeit und die erste Regenkleidung durfte auch getestet werden.
Aber als wir dann gegen 20 Uhr in den kleinen dänischen Hafen einliefen und das Essen schon
bereit stand, waren alle glücklich über den ersten Segeltag. Selbstgemachtes Risotto und Salat
haben den Abend und die spätere „Werwolfrunde“ begleitet. Um Mitternacht haben wir noch in
den Geburtstag eines Crewmitglieds reingefeiert und sind dann alle müde ins Bett gefallen.
Am nächsten Morgen wurde nach einem ausgiebigen Frühstück bei viel Sonne durchs enge
Fahrwasser navigiert. Nach zwei Stunden schöner Segelei schlief die Brise auf dem
Vorwindkurs Richtung Norden weiter ein, sodass uns ein anderer Traditionssegler glatt
überholte. Mit Geburtstagskuchen motiviert, steuerten wir weiter hinter den anderen her und
liefen dann gegen Abend in Hesnæs ein. Angelegt im Hafen mit noch 10cm unterm Kiel, gabs
dann Curry mit Reis und dann ging es für die gesamte Besatzung an den Strand und noch mal
in die „Dänische Südsee“.
Mittwoch ging es mit Frühstart unter Motor in die Flaute, obwohl sich der Ableger in Hesnæs
als flacher und schlammiger erwies als am Vorabend. Ein spätes Frühstück,
Brückendurchfahrten zwischen den Inseln und zwei Schweinswale hielten die Mannschaft
jedoch motiviert. Zwischendurch gabs es Gesellschaftsspiele, Polierarbeiten am Schiff und
Griesbrei für alle. Nachmittags wurde dann fleißig navigiert und gepeilt und die Schiffsposition
ohne Elektronik festgestellt. Ohne Wind legten wir auf der offenen Ostsee noch eine
zweistündige Badepause ein. Mit Sektorenfeuern brachten uns die „Navi-Gruppe“ und die
Kochgruppe sicher und satt nach Lohals. Ein gemütlicher Abend wurde durch ein versenktes
Handy und den anschließenden einstündigen Tauchgang unterbrochen. Dann kam aber auch
das Gewitter mit Starkregen auf, was die meisten ins Bett und die ganz Harten an Deck in die
Schlafsäcke trieb.
Donnerstag ging’s wieder früh los und bei wenig Wind gen Süden nach Marstal. Badepause
und gute Musik trieben uns in den Hafen und dann noch zum dänischen Softeis – wo eins für
die ganze Mannschaft gereicht hätte. Jedoch findet in Dänemark auch unter der Woche das
Leben ab 18 Uhr nicht mehr draußen statt und es wurden die Bürgersteige hochgeklappt,
sodass wir den letzten Abend an Bord mit Bananenbrot und „Wikingerschach“ gefeiert haben.
Am letzten Tag segelten wir die Ethel von Brixham wieder nach Hause und liefen gegen drei in
Kiel ein. Ein paar Schweinswale verabschiedeten unsere Woche noch in der Kieler Förde. Dann
kam der nervige Teil mit Putzen und Aufräumen, jedoch war das gut verteilt und ging sehr
schnell. Die Resteverwertung des Essens lief schon den ganzen Tag und so war das Schiffchen
um 17 Uhr leer und wieder 2 Tonnen leichter. Von Kiel über Hamburg, mit dem Zug nach Berlin
und dann nur noch duschen und ins Bett.
Rückblickend war es eine wunderschöne Woche mit ca. 140 Seemeilen und wird lange in
Erinnerung bleiben. Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit und freuen uns auf weitere
Segelfahrten dieser Art. Auch bedanken wollen wir uns bei allen, die uns unterstützt haben und
unserem tollen Skipper für diese schöne Zeit. Und damit schicken wir alle in ihre Familien
zurück und freuen uns, dass keiner geplatzt ist, bei dem Lebensmittelverbrauch, den wir in
dieser Woche hatten.

Mara Röger

Ethel von Brixham – Stapellauf: 1890
Baden – irgendwo auf der Ostsee
Navigationskurs an Bord

Orientierungsfahrt der Potsdamer Motorbootabteilung

Endlich war es wieder soweit!

Die Abteilung Motorbootsport des PSSC unternahm vom 10. bis 12. Juni 2022 ihre erste Orientierungsfahrt in diesem Jahr.

Unter sommerlichen Bedingungen starteten fünf Boote am Freitagnachmittag in Richtung Brandenburg. Der erste Stopp war im Hafen des Seesportvereins Ketzin. Nachdem wir uns alle sicher im Päckchen vertäut hatten, ging es zu einem gemütlichen Ausklang des ersten Abends in die örtliche Pizzeria Fontana.

Der nächste Tag stand ganz im Zeichen etliche Wasserkilometer zurückzulegen. So führte uns diese Fahrt in eine landschaftlich wunderschöne Havelbucht bei Deetz.

Nach der gemeinsamen Stärkung mit flüssiger und fester Skippernahrung und dem anschließenden gemütlichen Beisammensein verbrachten wir den Abend mit viel Humor und guter Laune.

Am nächsten Tag ging’s zurück – mit der festen Absicht, dies bald zu wiederholen – und das dann, in einer möglichst größeren Runde!

Ahoi!

Frank Hühmer                                      Foto – Birgit Lohse

Regatta „Rund Hiddensee“ 2022

Kutterbesatzung Preussen – Rund Hiddensee – 2022

Unser Kutter „Preussen“ war bei der Rangsdorf-Regatta auf den Geschmack gekommen und hatte für ‚Rund Hiddensee‘ gemeldet. Die Mannschaft um Steuermann Andreas mit Christin, Alex Lissi, Simon, Thorben und Ulfrid, wollte wieder zeigen, dass die Preussen – ohne Aki am Ruder – sogar auf einer Langstrecke konkurrenzfähig ist. Ohne Thorben hätten wir allerdings schon im Club alle Ambitionen sogleich aufgeben können, aber er brachte das eigentlich schon vergessene Ruderblatt noch zum abfahrbereiten Gespann.

Im frisch renovierten Yachtclub Strelasund, gegenüber von der antik-modernen Stralsunder Stadtkulisse, kranten wir gleich nach unserer Ankunft die Preussen und machten sie einsatzbereit.

Der Start auf die 43 sm lange Insel-Rundstrecke sollte am Samstagmorgen schon sehr früh sein, jemand munkelte von 6 Uhr Wecken.

Wir bauten die Zelte in das schon stehende kleine Zeltdorf unserer Kutter-Mitbewerber und versuchten später, bei den sehr lauten Männergesprächen und dem vielfältigen Schnarchkonzert, einzuschlafen.

Und dann wirklich, 6 Uhr, Auftakeln und nach kurzem Frühstück bei Flaute zum Start gerudert. Um 8:30 Uhr, nach den Yachten, gingen die Kutter über die Linie. Bei leichten südöstlichen Winden zogen wir gleich den Spinnaker hoch. Das enge Fahrwasser windet sich durch die weiten Flachs und gab Simon, Thorben und Alex bei den nötigen Halsen gute Einspielgelegenheiten am Spi. Andreas hatte einen guten Start hingelegt, aber schon bald zeigte sich, dass wir das Tempo mit den vorderen Kuttern nicht mithalten konnten. Aus dem trüben Himmel fielen die ersten Schauer. Links von Rügen tauchte in der Ferne Hiddensee als schmaler Streifen am Horizont auf. Jetzt war Geduld gefragt. Neben den gelegentlichen Halsen und hier und da etwas Nachtrimmen, passierte nur noch wenig. Nach zwei Stunden wurde an der Pinne Andreas von Ulfrid abgelöst. Später dann übernahmen auch Simon und Thorben für weitere Strecken, bis Andreas wieder den Zieleinlauf steuerte. Bevor es zwischen Hiddensee und Rügen in den Sund hinein ging, kreuzten die Kutter vor dem Wind weit nach Ost oder West und es gab etwas Spannung, ob unser Kurs nach West sich ausgezahlt hätte. Im engen Sundfahrwasser konnten wir dann wieder nur noch hintereinander her fahren, wobei sich unser Ehrgeiz in entspannten Grenzen hielt. Über die wunderschöne Landschaft, die Ortschaften, Häfen, Fähren zwischen Hiddensee und Rügen, würde sich ein eigener Bericht lohnen. Hier nur ein Wort zum Dornbusch, dem nördlichen Ende der Insel, mit seinem weißen Leuchtturm und dem ringsum prachtvoll gelb leuchtenden Ginster.

Unter der hoch aufragenden Nordflanke der Insel drohte der Wind einzuschlafen und wir malten uns schon den Abbruch der Wettfahrt und eine lange Nacht auf dem Wasser aus. Lissi, die besonders unter Langeweile litt, hielt uns mit ihrem Galgenspiel bei Stimmung, auch das Geistspiel brachte etwas Abwechslung. Leichte Kräuselungen auf der spiegelblanken See gaben aber neue Hoffnung und schließlich stabilisierte sich ein 2-3er aus SSW, den wir auf dem Rückweg an der Westküste gut anliegen konnten. Auf diesem Kurs hatte der groß gewachsene Simon seine Probleme mit der Fock-Großsegeldüse, in der er nicht sitzen, aber auch nicht recht liegen konnte…

Weit vorausfahrenden Kutter hatten später schon ihre Spinnaker hochgezogen und bald konnten wir auch wieder unseren gelben Ballon segeln. Ziemlich einzigartig, Start und Zieleinlauf unter Spinnaker!!! Und es wurde wahrlich noch eine prachtvoller Sonnentag mit guten Winden, die uns, dann wieder in den engen Fahrwassern südlich von Hiddensee, einige anspruchsvolle und nicht immer gelungene Spinnakermanöver abverlangten. Nach 9 ½ Stunden lag die Ziellinie vor uns. Wir hatten nur noch drei Kutter hinter uns gesehen und fragten uns, warum wir von den vorderen so weit hatten abgehängt werden können. Neben Verbesserungsmöglichkeiten bei den Manövern sammelten wir auch eine stattliche Defizitliste am Boot zusammen.

Die Siegerehrung brachte dann einen stolzen 12. Platz bei 22 teilnehmenden Kuttern zu Tage! Sieger wurde die „Santa Fe“ aus Anklam vor dem „Ösfass“ aus Peenemünde und der „Resi“ aus Teterow.

Den Abend ließen wir vor der herrlichen Kulisse Stralsunds bei netten Gesprächen ausklingen.

Der Sonntag brachte bei bestem Wetter und guter Stimmung das zügige Verladen und bei der Rückfahrt einen mittellangen Stau auf der Autobahn. Und das Versprechen, im nächsten Jahr wieder!

Hier die Regattaergebnisse im Überblick: https://www.raceoffice.org/72SSW/RH

Ulfrid Mattig

Flaute – nordwestlich Hiddensee
Raumschots zurück nach Stralsund

Saisonausklang 2021

Unser Saisonausklang am 2. Oktober 2021

Bei schönstem Wetter und leichter Brise fanden sich unsere Vereinsmitglieder und Familienangehörige zum Absegeln auf unserem Vereinsgelände am Park Babelsberg ein, um gemeinsam auf´s Wasser zu fahren, zu segeln, zu rudern und im Anschluss an Land gemütlich beisammen zu sein. Und so wurden die Kutter und Havelpiraten aufgetakelt, die Riemen präpariert und raus ging es auf den Tiefen (Heimat-) See.

Seesportler und Bootsleute, jung und alt, stiegen zusammen in die Boote, kamen miteinander nach langer Zeit wieder ins Gespräch und feierten am Abend ausgelassen bei flotter Musik und Feuerschein über die blaue Stunde hinweg weit in das Schwarz der Nacht hinein.

Welch gelungener und fröhlicher Saisonabschluss eines sehr besonderen Jahres!

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer*innen!

Nun ist die diesjährige Bootssaison vorbei und wir freuen uns schon jetzt auf den Saisonauftakt in 2022, gern wieder bei Wind und Sonne und mit so reger Beteiligung!

Text/Bilder: Christin Stockhaus

Unsere „Preussen“ unter Segeln
Gemeinsames Kutterpullen

Neuer Vereinsvorstand

Am 11. September wählten wir auf unserer diesjährigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand.

Unser langjähriger Vorsitzender Detlef von Jagow gab sein Amt ab. Über 20 Jahre führte er unseren Verein durch Höhen und Tiefen mit ruhiger und moderierender Hand. Wir haben ihm viel verdanken und in Würdigung seiner großen Verdienste bleibt er uns als frisch ernannter Ehrenvorsitzender weiter erhalten.

Zur neuen Vorsitzenden wurde die bisherige Stellvertreterin, Christin Stockhaus, gewählt.

Stellvertretender Vorsitzender ist Ralf Hohendorf, Kassenwärtin bleibt Veronika Herrmann.

Beisitzer für Haus und Hof ist und bleibt Ingo Drewes, Beisitzerin für Sport Britta Württemberger.

Einen Wechsel gab es auch in der Leitung der Bootsabteilung. Diese wird nun als Nachfolger von Bodo Hinzpeter von Frank Hühmer geführt. Unser neuer Jugendwart ist Jakob Schran in Nachfolge von Simon Demuth, der sein Studium nun auswärts aufnimmt.

Allen ehemaligen Vorstandsmitgliedern sagen wir herzlich Danke für die engagierte ehrenamtliche Arbeit. Dem neuen Vorstand gratulieren wir und wünschen viel Kraft und Erfolg in einer bewegten Zeit der Provisorien und noch immer unsicheren Zukunft für den Verein! Wir Mitglieder wünschen uns wieder verlässliche Rahmenbedingungen, einen langfristigen Mietvertrag am Standort zu bezahlbaren Konditionen , ein sicheres Dach über dem Kopf in Form eines neuen Vereinsgebäudes, nachdem das alte nach über 60 Jahren Heimat weichen musste und endlich wieder die Gelegenheit zu Vereinstreffen, Wettkämpfen, Regatten und all das, was Vereinsleben eben ausmacht.

Der neue Vereinsvorstand:
v.l.n.r.: Jakob Schran (Jugendwart), Christin Stockhaus (Vorsitzende), Ralf Hohendorf (stellv. Vorsitzender), Britta Württemberger (Beisitzerin Sport), Ingo Drewes (Beisitzer Haus und Hof), Veronika Herrmann (Kassenwärtin), Frank Hühmer (Leiter Bootsabteilung)
Dank an Bodo Hinzpeter für seine langjährige Arbeit als Leiter der Bootsabteilung und Detlef von Jagow als Vorsitzender

Vor-Ort-Termin zur neuen Grundstückssituation

Gerne möchten wir Euch auch hier über den morgen stattfindenden Vor-Ort-Termin benachrichtigen. Dabei soll interessierten BürgerInnen die zukünftige Geländesituation vor Ort erläutert werden.

Wir nutzen diese Chance, uns und unseren Sport zu präsentieren und einmal aufzuzeigen, wie sich unser Trainingsbetrieb auf dem vorübergehenden Gelände gestalten wird.

https://www.potsdam.de/event/vor-ort-termin-zum-strandbad-babelsberg?fbclid=IwAR2CYOahkKZvEIkiZOJrnvthH6jtS8rS0d4AD9NHWlzODvT6Gl3-LAzn-Nw

Vorübergehendes Vereinsgelände

Seit dem 28.02. ist unser Vereinsgebäude nun leer. Alles, was für den weiteren Betrieb notwendig ist, wurde in unserer Bootshalle gesichert, bis die Aufstellgenehmigung für unserer Container erteilt wurde.

Zum Glück konnten wir bereits den Pachtvertrag für unser vorübergehendes Gelände unterzeichnen, welches auch bereits zum Großteil unser neues Gelände beinhaltet. Dazu wurde ein provisorischer Bauzaun errichtet. Dieser wird zeitnah noch entsprechend gekennzeichnet, dass es sich hier um ein Vereinsgelände handelt.

Veränderte Erreichbarkeit!

Aufgrund der kommenden Abrissarbeiten ist unser Verein ab sofort nicht mehr unter seinen bekannten Kontaktdaten erreichbar.

Unsere telefonische Erreichbarkeit ändert sich wie folgt:

Donnerstags 13 – 15 Uhr unter

Tel.: 030 522 47 34
Fax: 030 67 48 94 60